Hackgut

Der krisensichere Brennstoff

Zur Hackguterzeugung wird ausschließlich Restholz aus den heimischen
Wäldern bzw. Sägeindustrie verwendet. Das Restholz wird bis zu einem Jahr
luftig und sonnig außerhalb des Waldes gelagert. Im Herbst wird das Holz
vollautomatisch zerkleinert und maschinell in den Lagerraum eingebracht.

Der Landwirt verwendet das Hackgut für seine eigene Wärmeerzeugung oder
beliefert damit Firmen aus der Umgebung. Bei der Aufbereitung des Hackgutes
hat sich mit modernen Hackmaschinen die Automatisierung voll durchgesetzt.

Vorteile für den Gewerbebetrieb und öffentliche Gebäude:

    günstigster Brennstoff bei höchstem Komfort
    krisensicher, da heimischer Brennstoff
    Unabhängigkeit von Öl und Gas
    Belieferung durch die heimischen Landwirte
    Wertschöpfung bleibt in der Region
    effizienter und energiesparender Heizkessel

Somit stellt Hackgut die günstigste Heizform im Vergleich zu fossilen Brennstoffen, Strom bzw. Wärmepumpen dar.

Vorteile für den Landwirt:

    Restholzverwertung
    zusätzliche Einnahmequelle durch Verkauf des Hackguts
    geringster Arbeitsaufwand durch maschinelle Erzeugung
    enorme Arbeitszeitersparnis durch das automatische Heizsystem
    effizienter und energiesparender Heizkessel 

Stückholz

Die ursprünglichste Form des Heizens

Heizen mit Stückholz ist die älteste und ursprünglichste Form des Heizens mit
Holz. Zur Herstellung von Stückholz werden Baumstämme gespalten und je
nach Verwendungszweck in verschieden lange Stücke (bis zu 1 Meter) geschnitten.

Um eine gute Verbrennung und hohe Wirkungsgrade zu erreichen sollte
Stückholz mindestens zwei Jahre luftgetrocknet sein. Dazu wird das meist
meterlange Scheitholz an luftigen, sonnigen Standorten aufgeschichtet. Wenn
Sie Holz im Keller lagern, achten Sie auf eine gute Belüftung des Raumes damit das Holz nachtrocken kann.

Weitere Leistungen können Sie gerne persönlich bei uns erfragen. Nutzen Sie einfach unser Kontaktformular.